ThOP

Prolog für drei Schauspielerinnen

„Zukunft für immer“ hat der Dramatiker Martin Heckmanns seinen Prolog für drei Schauspielerinnen genannt. Dabei verspricht der Stand der Dinge kaum rosige Aussichten für die drei gestandenen Bühnenarbeiterinnen, die dabei noch einiges an Altlasten schultern. Auf der Spielfläche des ThOP haben sie nicht gerade viel Spielraum mit der kleinen Probebühne, einem schwarzen Vorhang im Rücken und der DDR Flagge. Wende und Wiedervereinigung sind nun mal in die Jahre gekommen, ebenso wie die Hammer- und Sichel-Ära zuvor. Das könnte zu einer frustrierenden Bilanz führen. Doch wer meint, dass die Inszenierung von Matto Jordan jetzt auf ein sentimentales Lamenti zusteuert, wird an diesem Abend vom Feinsten ausgetrickst.

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