A A A

Literaturherbst

Viel zu langsam viel erreicht

Es geht voran, aber eben nicht nur. 100 Jahre nachdem mit dem Frauenwahlrecht zumindest die politische Entmündigung ein Ende hatte, sondiert Barbara Sichtermann Etappenziele und ihre Vorgeschichten. Der Titel ihrer Sammlung von Essays „Viel zu langsam viel erreicht“, deutet es bereits an, dass die Frauenbewegung sich noch lange nicht auf der Zielgeraden befindet sondern weiterhin auf einem Hindernisparcours. Noch werden Frauen durchschnittlich schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. In den Führungsetagen bilden sie eine Minderheit und auch in den parlamentarischen Gremien. Sie sind es auch, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf meist zu ihrem Nachteil stemmen müssen. An diese Punkte knüpfte auch die Podiumsdiskussion mit der Autorin und mit Landtagspräsidentin Gabriele Andretta in der Aula des Hainberg Gymnasiums an, moderiert von Jöran Klatt vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

Um weiterzulesen, ist ein Abonnement oder ein Testzugang erforderlich: Hier klicken, um einen Zugang einzurichten.

Interessiert Sie dieser Artikel und Sie möchten ihn weiterlesen?

Das ist natürlich problemlos möglich. Sie können einmalig einen Testzugang einrichten, einen Tageszugang bestellen oder ein Monats- bzw. Jahresabonnement abschließen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.