Junges Theater

Es raschelt und rumpelt, zwitschert und klappert auf der Bühne des Jungen Theaters. Überall lagern Requisiten, mit denen das Schauspielteam Geräusche kreiert. Da quietschen rostige Gartentüren und bei hohem Seegang blubbert es dramatisch aus einer Wasserflasche während der Wind rauscht. Regisseur Eike Hannemann hat auch ein schönes Bild für seine Ausstattung des Bühnenraumes gefunden, um mit dem Ensemble die dramatisierte Fassung des Romans von Joachim Meyerhoff zu erzählen. Lautsprecher rahmen die Ereignislandschaft in der Sammlung von Episoden einer Familiengeschichte, in die der Autor hinein gelauscht hat: „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“. Dazu gehören neben den erinnerten Bildern und Gesprächen eben auch die Geräusche, die eine Stimmung vertiefen oder verfremden oder einfach nur damit spielen.

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