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Literarisches Zentrum

„Nachtleuchten“ - der Titel des neuen Romans von María Cecilia Barbetta, einer der Favoriten auf der Liste des deutschen Buchpreises 2018, vermittelt zunächst einmal etwas Positives. Tatsächlich aber setzt sich die Autorin mit einem dunklen Kapitel ihres Heimatlandes Argentinien auseinander, dem Vorabend des Putsches von 1974. Es war ein radikaler Wendepunkt, an dem die Regierung nach dem Tod des im Juni 1973 aus dem Exil zurückgekehrten Präsidenten Juan Perón beendet, und einer Militärdiktatur unterworfen wurde. Sie war geprägt von Morden, Anschlägen, Entführungen und tiefem Schweigen.

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