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Deutsches Theater

Das Gespräch zwischen dem Dichter Besdomny (Marius Ahrendt) und seinem Freund Berlioz (Lev Semenov) im Stadtpark nimmt nicht den vertrauten Verlauf. Wie schon so oft geht es um die Frage, ob Jesus überhaupt existiert hat oder nicht. Aber diesmal bekommt der atheistische Gefährte Zuspruch von einem offenbar recht kultivierten Passanten, der auch die Ansicht des glaubensstarken Dichters zu schätzen scheint und das Wasserbecken nutzt, um seine Hände in Unschuld zu waschen Schon bald liegt eine kopflose Leiche auf der Spielfläche des Deutschen Theaters. Auch ein Todesurteil wird verkündet und ein irrlichternder Besdomny in die Psychiatrie verschleppt. Der Teufel hat unter dem Namen Woland Einzug in Moskau gehalten, und Gerd Zinck treibt nun in edlem Grau ein böses Spiel mit den Verhältnissen und ihren Parteigängern, den Bürokraten und ihren gierigen Wegelagerern. Auch die Welt der Künstler, Artisten und literarischen Querköpfe lässt er wie im Wahnsinn verzweifeln.

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