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Deutsches Theater

«Der erste Mensch» von Albert Camus

Auf dem Weg zum Strand weitet sich das Herz des Erzählers. Die Stimme strahlt und mit ihr das Gesicht von Joachim Król, der die Arme weit geöffnet hat wie für eine enthusiastische Umarmung. Den Schauspieler hält es kaum auf seinem Hocker, der ganze Körper ist in Bewegung. Der kleine Jungen, den Albert Camus in seinem Roman „Der erste Mensch“ beschreibt, erlebt gerade „ die Herrlichkeit meines Lichts“ und einen dieser glücklichen Momente, wo keine Großmutter mit dem Ochsenziemer über ihn wacht, während sich die innig geliebte Mutter in ihr oft so trostloses Schweigen hüllt.

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