Literarisches Zentrum

Was haben Wohnung, Geld, Geschlecht, Mutterschaft und Bildung mit Macht zu tun?

Die Antwort in Anke Stellings Roman „Schäfchen im Trockenen“ lautet: alles. „Wer man ist, ist nichts anderes als das Maß an Macht, das man besitzt.“ – lautet da ein Satz in diesem reflektierten Buch. Erstaunlich, aus welch scheinbar banalen Begebenheit dieser Satz entspringt: es geht um einen Elternabend. Der Elternabend als Feld für einen Machtkampf – wer besitzt die Macht, dort zu sein? Wer besitzt die Macht, welche Wahrheiten auszusprechen? Und wer besitzt die Macht, überhaupt etwas zu sagen?

Um weiterzulesen, ist ein Abonnement oder ein Testzugang erforderlich: Hier klicken, um einen Zugang einzurichten.

Interessiert Sie dieser Artikel und Sie möchten ihn weiterlesen?

Das ist natürlich problemlos möglich. Sie können einmalig einen Testzugang einrichten, einen Tageszugang bestellen oder ein Monats- bzw. Jahresabonnement abschließen.

Autokino Göttingen

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Ok