Lokhalle

Göttinger Symphonie Orchester und die Göttinger Stadtkantorei mit Nicholas Milton

Hinweis: exklusiv für Sie

Wow, was für ein Abend! Zweieinhalbtausend Besucher füllten am Freitag die Lokhalle, ein ausverkauftes Haus. Das Göttinger Symphonie Orchester hatte sein drittes Konzert im Zyklus Promenade mit einem besonders attraktiven Programm ausgestattet: Orffs „Carmina Burana“ als Zugstück, populär wie kaum ein zweites chorsymphonisches Werk des 20. Jahrhunderts, gern als Tournee-Event mit garantierter Kasse genutzt, manchmal auch in einer getanzten Version. Auf solche Dinge verzichtete GSO-Chefdirigent Nicholas Milton, er setzte auf Qualität, auf eine sorgfältige Vorbereitung und leistungsfähige Partner.

Um weiterzulesen, ist ein Abonnement oder ein Testzugang erforderlich: Hier klicken, um einen Zugang einzurichten.

Interessiert Sie dieser Artikel und Sie möchten ihn weiterlesen?

Das ist natürlich problemlos möglich. Sie können einmalig einen Testzugang einrichten, einen Tageszugang bestellen oder ein Monats- bzw. Jahresabonnement abschließen.
Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Ok