A A A

Göttinger Symphonie Orchester

Hinweis: exklusiv für Sie

Über das Lied, das Licht sein will, schrieb der spanische Dichter Federico Garcia Lorca, dass es im Dunkel schimmernde Fäden aus Phosphor und Mond hat. Zum Auftaktkonzert mit dem Göttinger Symphonie Orchester in der Reihe „Aula Klassik“ unter dem Motto „Vollendet“ ist der historische Saal natürlich in ein wärmendes Licht getaucht. Hier schwärmen die schimmernden Fäden, wie sie Lorca für seine poetische Vision ersann, mit dem Klang der Violine aus, wenn Emmanuel Tjeknavorian Beethovens Violinkonzert D-Dur in einen magischen Klangkosmos verwandelt. Da atmet jeder Ton das Licht mit seinem kristallinen Funkeln, um sich melodisch zu verströmen bis die harmonische Landschaft die Gestalt eines strahlenden Horizontes annimmt.

Um weiterzulesen, ist ein Abonnement oder ein Testzugang erforderlich: Hier klicken, um einen Zugang einzurichten.

Interessiert Sie dieser Artikel und Sie möchten ihn weiterlesen?

Das ist natürlich problemlos möglich. Sie können einmalig einen Testzugang einrichten, einen Tageszugang bestellen oder ein Monats- bzw. Jahresabonnement abschließen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.