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Junges Theater

Hinweis: exklusiv für Sie

Aus dem kleinen schwarzen Buch fließen die Gedanken von Wind und Sonne und wie sie für den Moment beflügeln, bevor die Dunkelheit einsetzt. Ikarus hält die Notizen auf seinem Schoß. Doch so wie sie vom Fliegen erzählen kann er ihnen nur schwer folgen. Schließlich sitzt er im Rollstuhl und muss noch ganz andere Hürden bewältigen, die ihm zu schaffen machen. Wenigstens sein Freund Francis steht ihm dabei zur Seite, der nicht nur auf Krücken eine ganze Ecke mobiler ist. Als Schicksalsgemeinschaft sind die Beiden fast unschlagbar, so wie sie ihren Handicaps trotzen. Es gibt es aber noch eine andere Geschichte, die Sergej Gößner mit seinem Stück „Mongos“ erzählt. In dem kleinen schwarzen Buch kommt sie zunächst nur verschlüsselt zur Sprache. Aber genau darauf steuert das kämpferische Bündnis mit Philip Heines und Andreas Krüger in der Inszenierung von Elena Breschkow auf der Bühne des Jungen Theaters zu.

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