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Literaturherbst

Zwei Lesungen an einem Tag steckt Ulrich Tukur locker weg. Auf der Bühne des Deutschen Theaters drapiert er seinen Schal elegant auf dem Schirm einer dekokrativen Stehlampe und wirft gut gelaunt einen offenen Blick ins Publikum: Wie fange ich an? Mit der Frage taucht der vielseitig umtriebige Schauspieler und Musiker noch einmal ein in die Phase seines literarischen Debüts. Nachdem er 1999 nach Venedig gezogen war, schwärmt er von dieser Stadt, einer der schönsten Städte. Tukur erzählt, dass er sie wie ein riesiges Bühnenbild empfunden habe, für das man etwas tun müsse um mit ihm ins Gespräch zu kommen, zum Beispiel malen oder fotografieren. Warum also nicht auch als Erzähler mit ausreichend Verlagszahlung, die er meist schon rechtzeitig verbraucht hatte, bevor es an die eigentliche Textarbeit ging.

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