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Literaturherbst

Weltgeschichte, Deutschlandgeschichte, Familiengeschichte – Maxim Leo führt in seinem Roman „Wo wir zu Hause sind“ nicht nur verschiedene Ebenen der Geschichtsschreibung zusammen, sondern auch seine Verwandten, die über die ganze Welt verstreut leben. Der Untertitel verweist auf den Antrieb des Autors: „Die Geschichte meiner verschwundenen Familie“. So habe er sich bereits früh gefragt, wieso seine Kernfamilie in Berlin so klein gewesen sei. Wo war der Rest? Warum waren die anderen Familien so viel größer? Woher kam nun eigentlich seine Familie und damit auch er? Die Suche nach Maxim Leos Familie erzählt nicht nur die Geschichten seiner Verwandten, der NS-Zeit und der Flucht, sondern brachte den Autor auch sich selbst ein Stückchen näher.

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