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Deutsches Theater

Das kleine Zelt auf der Bühne hält die Stellung. Ein wenig planlos wirkt die Gestalt mit der grauen Zottelperücke trotzdem, die mit Mikrofon und Taschenlampe in diesen scheinbar sicheren Unterschlupf krabbelt. Offenbar hat die sanft anmutende Arie von Georg Friedrich Händel zum Auftakt dieser DT-NachtBar bei ihr nicht viel bewirkt. Über dem Zeltlager werden stumme Bilder mit Portraits von Samuel Beckett eingeblendet. Die lassen ahnen, dass jetzt vermutlich eine Wartezeit mit Beckett und seinen Bühnenhelden „Wladimir und „Estragon“ anbricht. Schon erscheint ein verschwommenes Gesicht hinter dem Zeltfenster und verstrickt sich in die ersten Sätze aus „Warten auf Godot“.

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