Deutsches Theater

Premiere am 7. Februar im DT-2

Dosenfleisch

Über eine weiße Fläche gleiten die Lichtreflexe des Gegenverkehrs. In ihnen spiegelt sich eine Gestalt, für die das ständige Unterwegssein Routine ist. Wenn der Fernfahrer von LKW-Kolonnen berichtet, von Staus und Störungen, Umwegen und erzwungenen Rastzeiten, zeichnet sich ein Gedankenhorizont jenseits von Überholspuren und Seitenstreifen ab. In Höhe einer Raststätte wird ein Unfall seinen Wortstrom zum Erliegen bringen, weil nun der Schauplatz erreicht ist, den Ferdinand Schmalz in seinem Schauspiel „Dosenfleisch“ ansteuert.

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