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Deutsches Theater

Über eine dunkle Wand gleiten die Lichtstreifen wie Wellenbewegungen sanft dahin. Noch kauert Volker Muthmann am Rand des Bühnenraums. Schon das Schweigen seines Lazarus erzählt viel von der Erschöpfung des gestrandeten Reisenden und seinem Lebensüberdruss. Mit diesem verweigert er sich seiner Umgebung schon so lange und ist ganz bei den Stimmen in seinem Kopf.

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