Deutsches Theater

Die Tür knarzt und auch die alten Dielen. Von ferne vernehmen die Zuschauer in der Wilhelm-Busch-Mühle dazu ein leichtes Rauschen, das alsbald vom Klang des Akkordeons überstimmt wird. Andreas Jeßing kündigt zwar eine kleine Reise durch unwegsames Buschland an, aber natürlich erheitern die Verse von Wilhelm Busch und der feine Spott des Dichters auch musikalisch. So wie jetzt in den Betrachtungen über einen Querkopf, der sich seinen Eigensinn von Niemand nehmen ließ. Damit spielt der Schauspieler natürlich auch auf den Titel seiner Wilhelm Busch Expedition an, „Ein Querkopf auf dem Dorf“, wo eben nicht nur Max und Moritz als ländliche Ruhestörer umtriebig waren.

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