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Literarisches Zentrum

In früheren Interviews hatte Nather Henafe Alali immer wieder betont und auch ein bisschen beklagt, dass man als Journalist nicht viel über Gefühle schreiben dürfe. Darauf kommt er auch bei seiner Lesung im literarischen Zentrum zu sprechen. Eine Leerstelle empfand er bereits vor seiner Flucht aus Syrien bei Dokumentationen und Reportagen, wenn er dabei emotionale Distanz wahren musste. Er nennt es „Erfahrungen, die man als Journalist nicht so erzählen kann“ und dass ihn dieser Zwiespalt auch später als Spiegel-Kolumnist mit seinen Nahaufnahmen von Flucht- und Exilerschütterungen beschäftigt habe. Die Erfahrung, „ Man gibt den Leuten ein Gesicht“, machte erst der Schriftsteller und Autor des Romans „Raum ohne Fenster“.

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