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Das "Ensemble ProCant" in der Nikolaikirche

„Te Deum Laudamus“ wählte Stephan Diedrich als Überschrift über das Konzert mit seinem Chor „Ensemble ProCant“. Es waren überwiegend Werke englischer Komponisten zu hören. So ergab sich stilistisch ein rundherum überzeugendes und in sich geschlossenes Programm.

Im ersten Teil erklangen Werke von Gustav Holst, Edward Elgar, Charles Villiers Stanford und John Rutter. Einzig fiel der norwegische Komponist Knut Nystedt programmatisch aus dem Rahmen. Musikalisch und inhaltlich fügte sich das „Laudate“ aber gut ein. Und gerade in diesem Stück bewies der Chor seine gute Intonation und wunderbar herausgearbeitete Dynamik. Das Göttinger Bläserensemble war in all diesen Werken ein solider Partner. Mit einigen Bläserstücken ergänzten die Musiker das Programm.

Im zweiten Teil wechselte das Orchester, nun betrat das Jugend-Sinfonie-Orchester Göttingen die Bühne, einzig blieben zwei Trompeten auf ihren Plätzen. Von Daniel Eismann waren die jungen Musikerinnen und Musiker gut auf den Abend vorbereitet worden. Sind auch vielleicht die Töne in Karl Jenkins „Te Deum“ nicht so schwer, erfordert der Rhythmus die volle Konzentration und Wachsamkeit. Chor, Orchester und Tom Dyba am Schlagzeug, meisterten die Aufgabe mit Bravour. Man merkte dem Chor den Spaß an dieser Musik durchaus an – der Funke sprang auf das Publikum in der gut gefüllten Nikolaikirche über.

Als Zugabe nach den nicht nachlassenden Ovationen erklang als Segen noch einmal „The Lord bless you and keep you“ von John Rutter.

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