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Junges Theater

„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

Das Paar auf der Bühne wiegt sich in den Klängen der Peer Gynt Suite, bevor es die weißen Kittel ablegt und sich mit einem Glas Champagner wieder stilvoll niederlässt. Es ist ja nicht nur seine sondern auch ihre Geschichte, durch die Joachim Meyerhoff in seinem Roman „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ flaniert. Und so erfährt sein Josse (Andreas Krüger), der die Großeltern mit der Nachricht über diese Zeitreise enthusiastisch bestürmt, auch in der Bühnenfassung erst mal eine liebevolle Aufmunterung. „Liebeling!“ wird Agnes Giese in der Rolle als einst gefeierte Bühnenheldin an diesem Abend im Jungen Theater immer wieder mit einem strahlenden Lächeln ausrufen. An ihrer Seite sorgt dann Jan Reinartz für den erfrischenden Getränkenachschub. Champagner zum Frühstück und der tägliche Whisky zur Dämmerstunde mögen zwar Josses Zweifel über seine Lebensplanung und seine Zukunft nicht dämpfen. Aber dafür kommt es in Sebastian Wirnitzers Inszenierung immer wieder zu herrlich verrückten Begegnungen, die nicht mal ein süßlich klebriger Cointreau zur Nacht trüben kann.

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