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Klosterkirche Nikolausberg

Einen dramatischen Text unmittelbar zu erleben, ist in pandemischen Zeiten schon etwas ganz Besonderes, vor allem wenn es sich dabei um Passagen aus Warten auf Godot von Samuel Beckett handelt. Nach dem zweiten Lockdown konnten die beiden Sinnsucher Wladimir und Estragon dem Publikum im Deutschen Theater zu denken geben, bevor sie sich auf eine längere Wartezeit bis zur nächsten Vorstellung einstellen mussten. Jetzt schnürten sie für einen Literaturgottesdienst in der Nikolausberger Klosterkirche ihr Bündel, bestärkt von Gerd Zinck und Roman Majewski vom DT-Ensemble, die den Altarraum vorübergehend in eine Landstraße verwandeln.

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